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Klinik Solingen

Aufnahme und Notfallpraxis unter einem Dach

Nach Umbau im Erdgeschoss des Hauses G haben das Zentrum für ambulante Koordination (ZAK) und die KV-Notfalldienste ihre Arbeit in den neuen Räumlichkeiten aufgenommen. Damit ist der erste Schritt in der geplanten Neugestaltung der Funktionsräume im Haus G vollzogen. Im Erdgeschoss des Hauses G ist nun eine zentrale Anlaufstelle für elektive und ambulante Patienten entstanden, die sich auf eine Behandlung im Klinikum vorbereiten. Und zwar sowohl für die internistischen als auch für die chirurgischen Disziplinen. Im ZAK werden die notwendigen Aufklärungsgespräche und Voruntersuchungen durchgeführt und - falls eine Operation ansteht - der Narkosearzt konsultiert. Damit sind die Wege für die Patienten kürzer geworden, und dank der zentralen Planung lassen sich wiederholte Wartezeiten in den jeweiligen Fachabteilungen weitestgehend vermeiden.

In enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), die die Notfalldienste von niedergelassenen Ärzten außerhalb der Praxisöffnungszeiten anbietet, konnte im Rahmen der Neugestaltung die räumliche Zusammenführung der Solinger Notfallpraxen für Kinder bzw. Erwachsene vollzogen werden. Was bisher an zwei Standorten stattgefunden und des Öfteren zur Orientierungslosigkeit bei den Patienten führte, ist nun zentral verankert und von dem Notfallgeschehen in der Zentralen Notfallambulanz ZNA räumlich entkoppelt.

KM / 02.10.2019
 

Aufnahme für geplante und ambulante Klinikbehandlungen (ZAK) und KV-Notfallpraxis für Erwachsene und Kinder im Haus G des Städtischen Klinikums Solingen (Foto: B. Glumm).