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Fast Track („schnelle Schiene“) ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, mit der die Patienten komfortabel und so komplikationslos wie möglich durch alle Phasen der Operation begleitet werden. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit von Operateuren, Anästhesisten, Pflegekräften und Physiotherapeuten.

Das Konzept berücksichtigt die Schmerztherapie genauso wie die Mobilisierung oder den Kostaufbau. Die einzelnen, aufeinander abgestimmten  Maßnahmen führen dazu, dass es den Patienten schon wenige Tage nach der OP besser geht und sie das Krankenhaus verlassen können.

Im Städtischen Klinikum Solingen kommt das Fast-Track-Konzept kommt insbesondere bei Darmoperationen zum Einsatz.

Die Fast-Track-Assistentinnen betreuen und begleiten die Patienten in diesem perioperativen Verfahren. Sie sind der zentrale Ansprechpartner für den Patienten und koordinieren die Behandlungsabläufe.

Pflegerisch unterstützen sie bei der Mobilisation und kontrollieren die Umsetzung aller Maßnahmen, die für das Verfahren relevant sind.

Alle Informationen über das Behandlungskonzept und die Abläufe während des Klinikaufenthaltes erhält der Patient  in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch an einem vorstationären Termin. Die Fast-Track-Assistentin händigt dem Patienten Informationsmaterial sowie alle notwendigen Medikamente aus.

Während des Klinikaufenthaltes unterstützen und beraten die Fast-Track-Assistentinnen den Patienten bis zur geplanten Entlassung. Wenige Tage danach erhält der Patient einen Nachuntersuchungstermin. Zu diesem Termin nehmen die Fast-Track-Assistentinnen nochmals Kontakt zu dem Patienten auf, um abschließend Fragen zu klären, Unterstützung und Beratung anzubieten.

Ungefähr 4 Wochen nach der Entlassung wird der Patient nochmals telefonisch kontaktiert um sich nach Genesungsfortschritten zu erkundigen

Weitere Informationen zum Herunterladen

Flyer "Fast-Track 2.0"